7. Nov, 2017

Bildmaterial: By Source, Fair use, https://en.wikipedia.org/w/index.php?curid=15931518

Dies ist natürlich eine Nachricht, welche die Riege von Fans des gepflegten Thrash Fantasy Films in Ekstase versetzt. Aus einem Exklusivbericht des Magazins Deadline geht hervor, dass sich die rothaarige Schwertschwingerin „Red Sonja“ wieder auf dem Weg in die Kinos machen soll.

Im Produktionsteam befinden sich Avi Lerner, Joe Gatta, Mark Canton und Courtney Solomon, welche laut deren Aussagen auch nicht lange fackeln und mit den Arbeiten beginnen wollen. Auch von der Erschaffung eines neuen Franchise soll gesprochen worden sein. Derzeit ist man auf der Suche nach dem passenden Autor dafür.

1973 wurde „Red Sonja“ bekannt und deren Comics von Autor Roy Thomas, wurden von Robert E. Howard`s Kurzgeschichten inspiriert. Nach wichtigen Parts in den Geschichten um den Barbaren „Conan“, bekam die Titelheldin 1985 auch ihren eigenen Kinofilm, in dem ebenfalls Arnold Schwarzenegger zu sehen war.

Trotz der damaligen Actionzugpferde Brigitte Nielsen als Sonja und Schwarzenegger als Lord Kalidor, wurde der Film ein qualitativer und quantitativer Flop, denn mit einem Budget von 17,9 Millionen Dollar, spielte der Streifen nur knapp 7 Millionen ein. Nichtsdestotrotz zählt „Red Sonja“ bei den Fans nach wie vor zu den Klassikern.

Angepeilten Starttermin und Schauspieler gibt es noch nicht, jedoch darf in nicht allzu ferner Zukunft mit News zum Projekt gerechnet werden.

Für alle jüngeren – hier geht`s zum Trailer der 1985er Version:

https://www.youtube.com/watch?v=EJWalGo0Wx0

12. Okt, 2017

Bildmaterial: Von Eva Rinaldi - http://www.flickr.com/photos/58820009@N05/14454451081/, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=33486295

Dwayne „The Rock“ Johnson ist ja schon seit Teil 5 ein fixer Bestandteil des „Fast and Furious“ Franchise und will offensichtlich damit in andere Sphären vordringen. Schon während der Promo Tour zu Teil 8 gab es Gemunkel, dass es zwischen den Stammdarstellern und dem „Hobbs“ Darsteller, aufgrund von Spin off Gedanken, ordentlich brodelt. Ableger der erfolgreichen Reihe stoßen nämlich nicht bei allen auf Zuspruch. So stellte sich auch Tyrese Gibson offen gegen derartige Ideen, da er eine Gefährdung des eigentlichen Franchise befürchtete.

Vor wenigen Tagen wurde nun von Universal das Spin off offiziell bestätigt und die Rechnung für die Mutterreihe sofort präsentiert. Der neunte Teil von „FF“ wurde zugunsten des Ablegers von 2019 auf 2020 verschoben und trifft damit genau den Nerv der Befürchtung Gibsons.

Die meisten Kollegen Johnsons dürften darüber nur wenig amused sein und befinden sich derzeit in Verhandlungen mit Dwayne Johnson, der Teile der Stammbesetzung überzeugen will, doch ihren Cameo Auftritt zu absolvieren. Ein Fixstarter, der schon im Vorfeld dafür bestätigt wurde, ist Jason Statham.

So Johnson im Interview:

„Danke Universal Studios, dass ihr großartige Partner seid und in die Zukunft blickt. Danke, dass ihr bereits vor Jahren mit dieser Idee auf uns zugekommen seid. Mein Bruder Jason Statham vertraut diesem Projekt und will etwas frisches und mutiges für die Fans machen, in das über die Jahre viel Blut und Schweiß von mir geflossen sind. Meine Vision ist, nicht nur für meine Kollegen bessere Möglichkeiten aufzubauen, sondern auch für andere Schauspieler, die Teil von etwas neuem und coolem sein wollen.“

Wie sich das Projekt im Endeffekt gestaltet, wird sich noch zeigen, aber die Aussagen Johnson`s legen nahe, dass er neue Figuren einführen will und der Reihe damit (dringend benötigten) frischen Wind verleihen will. Es bleibt spannend.

11. Okt, 2017

Bildmaterial: © Disney

Nun ist es offiziell. Disney hat die Arbeiten am Animationsfilm „Gigantic“ eingestellt und zu den Akten gelegt. Laut den Berichten im Branchenblatt Hollywood Reporter, wurde dies seitens des Konzerns bestätigt, jedoch gab es noch keine Info, ob ein anderes Projekt den angepeilten Starttermin am 25. November 2020 übernimmt.

„Gigantic“ hätte eine neue Interpretation des Bohnenrankenmärchens (Jack the Giant Slayer) werden und im Spanien zwischen 15. Und 18. Jahrhundert spielen sollen. Wieder wäre der Hauptprotagonist Jack gewesen, der in den Wolken ins Reich der Riesen gelangt. Die Abweichung hätte dargestellt, dass sich Jack mit einem 11jährigen Riesenmädchen angefreundet hätte und ihr auf ihrem Weg nach Hause zur Seite gestanden wäre.

Gerüchte ranken sich noch um den Grund des cancelns, jedoch darf davon ausgegangen werden, dass die eher mauen Box-Office Ergebnisse und das Interesse an den jüngeren cineastischen Darstellungen dieses Märchens, den Ausschlag dafür darstellten.

Als Autoren wären Meg LeFauve („Alles steht Kopf“) und Nathan Greno („Rapunzel“) und Kristen und Bobby Lopez („Die Eiskönigin“) als Komponisten mit an Bord gewesen.

10. Okt, 2017

Manches oder mancher will einfach nicht sterben. Z. b. der Serienkiller Michael Myers, der seit seiner Schöpfung in „Halloween – die Nacht des Grauens“ im Jahr 1978, das Genre und die Klischees der Splatterfilme wie kein anderer geprägt hat. Als Stehaufmännchen, welches zur immer wiederkehrenden Ikone des Grauens wurde, überlebt er seit Jahrzenten jeden Versuch ihn endlich zur Strecke zu bringen.

Mittlerweile kann nicht nur die Figur des Myers, sondern auch das gesamte Franchise auf eine stattliche Vergangenheit zurückblicken. John Carpenter begründete die Reihe, die insgesamt sieben Fortsetzungen, ein Remake von Rob Zombie inkl. einem dazugehörigen Sequel hervorbrachte.

Wie jüngst bekannt wurde, will es John Carpenter ein weiteres Mal wissen und die Klinge des Küchenmessers wetzen. In diesem wird er wieder als ausführender Produzent, Ratgeber und eventuell auch als Komponist fungieren. Der Film, welcher für das Kinojahr 2018 vorgesehen ist, wäre somit der erste seit „Halloween 3“, bei dem der Meister des Horrors selbst mitbeteiligt ist.

Ein weiteres bekanntes Gesicht kündigte sich vor kurzem an. Jamie Lee Curties kehrt in ihre Paraderolle als Laurie Strode zurück, welche sie zum Star machte. Nach den ersten drei Filmen tauchte sie erst in „H20“ wieder auf und fand dann in „Ressurection“ ihr filmisches Ende, was aber in Filmen (insbesondere bei Halloween) noch nie so eine große Rolle gespielt hat.

Wie sich der Film gestalten könnte ist zwar noch nicht offiziell, jedoch lässt die personelle Aufstellung schon einige Schlüsse ziehen. So übernimmt der „Ananas Express“ Regisseur die Inszenierung und David Gordon Green schreibt mit am Drehbuch, der ja auch mit z. b. „Your Highness“, wie auch Green, eher im Comedy Genre angesiedelt ist. Ein weiterer Indikator, dass sich das nächste „Halloween“ eher im Parodie Genre von z. b. „Scream“ ansiedelt, ist die Besetzung für die Tochter Laurie Strode`s, die Schauspielerin Judy Greer, welche bisher Nebenrollen in Komödien wie „27 Dresses“ spielte. In jedem Fall versprach Carpenter im Vorfeld schon mal eine Revolution. Die Annahme wäre, dass dieser neue Teil die Handlungen nach „Halloween 3“ völlig außen vor lässt, da Laurie in keiner Fortsetzung eine Tochter hatte, die alt genug gewesen wäre um die neue Situation zu erklären.

Wie genau es aussehen wird, werden wir spätestens im Oktober 2018 erfahren, wenn der noch unbetitelte „Halloween“ in unsere Kinos kommt.

9. Okt, 2017

Bildmaterial: Von Gage Skidmore, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=50368834

Wenn man sich den Trainigsplan Hugh Jackmans ansieht, welchen er regelmäßig für seine Rolle als Wolverine zu absolvieren hatte, stellt sich die Frage – wer würde sich das freiwillig antun? Doch es wäre nicht Clint`s Sohn, wäre Scott Eastwood keine Kämpfernatur, denn am letzten Tag der New Yorker Comic Con stellte sich der Sprössling des Western Stars und Regisseurs als mögliche Neubesetzung zur Verfügung.

Gerüchte um eine eventuelle Neubesetzung der Rolle eines der beliebtesten „X-Men“ Charaktere ziehen sich schon, seit dem Ausscheiden von Hugh Jackman mit „Logan“, länger durch die Marvel Kinoindustrie. Wenn man den älteren Gerüchten Glauben schenkt, sollen  schon Namen wie Charlie Hunnam („King Arthur“) und Travis Fimmel („Warcraft“) gefallen sein.

Hugh Jackman himself hatte ja auch schon Namen als seine persönlichen Wunschkandidaten ins Spiel gebracht. Auf dieser Liste standen z. b. der Bollywood Star Sha Rukh Khan und „Taboo“ Hauptdarsteller Tom Hardy. Khan pulverisierte aber schon im Vorfeld und lehnte ab. Auch Hardy dürfte, aufgrund seiner Besetzung als Venom ins Spiderman Universe, eher unwahrscheinlich sein.

Es bleibt spannend, ob ein anderer als Hugh Jackman noch einmal als Wolverine die Krallen ausfahren darf….