22. Sep, 2016

Wieder eine Stephen King Adaption fixiert

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Um kaum einen Autor gibt es derzeit einen solchen Verfilmungshype, als um Stephen King. Sind doch Projekte fixiert wie „der dunkle Turm“, das „Es“ Reboot und der Netflix Horrorfilm „Das Spiel“, gesellt sich nun eine weitere Geschichte aus der Feder des Meisters in richtung filmische Umsetzung.

1999 veröffentlichte King seine, unter dem Titel „Atlantis“ verlegte, fünfteilige Geschichte, welche 2 Novellen und drei Kurzgeschichten umfasst. Diese waren aber einmal mehr, nicht seinem Stammgenre – dem Horror – zuzuschreiben, sondern sind eher zeitkritisch zu lesen und behandeln das Lebensgefühl der 1960er Jahre.

Laut dem Magazin „Variety“, wird nun die Novelle mit dem Titel „Herzen in Atlantis“, aus besagter Reihe verfilmt. Der Mann auf dem Regiestuhl wird der Brite Johannes Roberts sein, welcher dem Film den Titel „Hearts“ geben will. Lokal wird sich die Handlung an einer US Universität ansiedeln und es wird das Jahr 1966 geschrieben. Der Student Pete Riley und seine Freunde sind süchtig nach dem Kartenspiel "Hearts" und vernachlässigen darüber ihr Studium. Das wird ihnen beinahe zum Verhängnis, denn wer sein Stipendium verliert, läuft Gefahr, als Soldat in den Vietnamkrieg geschickt zu werden.

Roberts sagte in einem Interview über das Projekt:

"Als Teenager haben mich Stephen Kings Bücher und ihre Filmadaptionen dazu gebracht, selbst Filmemacher werden zu wollen.“Herzen in Atlantis“ ist meine Lieblingsgeschichte von Stephen King. Daraus einen Film zu machen ist ein Lebenstraum."

Der mittlerweile 69 jährige Autor King, segnete das Projekt bereits ab und 2017 sollen schon die Produktionsvorbereitungen beginnen. Mit an Bord beim „Hearts“ Film, ist auch der Autor Ernest Riera, welcher schon des Öfteren mit Roberts zusammen gearbeitet hat.